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	Comments on: Finanzsystem: Die Schulden des einen sind das Geldvermögen des anderen	</title>
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		By: Michael Reuter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Reuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 10:15:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guter Punkt, Martin. Allerdings bezieht sich der FAZ-Artikel auch &quot;nur&quot; auf den Kreislauf des Finanzsystems, ohne Interdependenzen zu betrachten. Ich denke, dass die Kenntnis solcher Zusammenhänge sehr wichtig ist, um &quot;mitreden&quot; zu können - was bei vielen Diskutanten nicht anzunehmen ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Punkt, Martin. Allerdings bezieht sich der FAZ-Artikel auch “nur” auf den Kreislauf des Finanzsystems, ohne Interdependenzen zu betrachten. Ich denke, dass die Kenntnis solcher Zusammenhänge sehr wichtig ist, um “mitreden” zu können — was bei vielen Diskutanten nicht anzunehmen ist.</p>
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		By: martinwaiss		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[martinwaiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:28:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unsere künstlich herbeigeführte und genauso künstlich erhaltene prominenzorientierte und zukunftslose sturmhafte Casino-Ökonomie - die so gerne als &quot;Marktherrschaft&quot; verkauft wird - vergisst IMHO eine wesentliche Tatsache:
Fiktive Werte können nur fiktive Gewinne bringen. Fiktive Gewinnen können nur fiktiven Wohlstand erzeugen. Fiktiver Wohlstand kann wieder nur fiktive Sicherheit bringen. Fiktive Sicherheit kann dann eben nur fiktive Entscheidungen herleiten. Und fiktive Entscheidungen können nur zur fiktiven Wirtschaft führen. Und diese fiktive Wirtschaft kann dann ausschliesslich nur zu bösen Überraschungen führen, egal wie lange es temporär zu funktionieren scheint.
Sicher sind einermanns Schulden im Kontext der Wirtschaft anderermanns Gewinne, aber ausschliesslich unter der Bedingung, dass es zu jeder Zeit genügend Marktteilnehmer gibt, die es sich leisten können Schulden zu machen. Überschreitet man die Grenze, können diese vermeintlichen gewinnbringenden Schulden nur noch zu weiteren - diesmal aber definitiv gewinnlosen - Schulden (mit dem damit verbundenen &quot;Spielkartenhaus-Effekt&quot;) führen...
Daher mein Appell an alle Wirtschaftskapitäne: Was werden die 6 Mld Hungrigen mal als erstes tun, wenn sie dann verzweifelt vor euren fetten Villas stehen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere künstlich herbeigeführte und genauso künstlich erhaltene prominenzorientierte und zukunftslose sturmhafte Casino-Ökonomie — die so gerne als “Marktherrschaft” verkauft wird — vergisst IMHO eine wesentliche Tatsache:<br>
Fiktive Werte können nur fiktive Gewinne bringen. Fiktive Gewinnen können nur fiktiven Wohlstand erzeugen. Fiktiver Wohlstand kann wieder nur fiktive Sicherheit bringen. Fiktive Sicherheit kann dann eben nur fiktive Entscheidungen herleiten. Und fiktive Entscheidungen können nur zur fiktiven Wirtschaft führen. Und diese fiktive Wirtschaft kann dann ausschliesslich nur zu bösen Überraschungen führen, egal wie lange es temporär zu funktionieren scheint.<br>
Sicher sind einermanns Schulden im Kontext der Wirtschaft anderermanns Gewinne, aber ausschliesslich unter der Bedingung, dass es zu jeder Zeit genügend Marktteilnehmer gibt, die es sich leisten können Schulden zu machen. Überschreitet man die Grenze, können diese vermeintlichen gewinnbringenden Schulden nur noch zu weiteren — diesmal aber definitiv gewinnlosen — Schulden (mit dem damit verbundenen “Spielkartenhaus-Effekt”) führen…<br>
Daher mein Appell an alle Wirtschaftskapitäne: Was werden die 6 Mld Hungrigen mal als erstes tun, wenn sie dann verzweifelt vor euren fetten Villas stehen?</p>
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