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	<title>medien Archives - MICHAEL REUTER</title>
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		<title>Wikileaks — Notwendiger investigativer Journalismus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Isarrunde diskutieren wir das Thema Wikileaks seit längerem und haben nun endlich unsere Meinungen vor die Kamera gebracht. Wikileaks hat offensichtlich einen Nerv in der Bevölkerung getroffen: Inhalte, die man “in der Presse” anscheinend nicht zu sehen bekommen hat, werden ans Tageslicht geholt. Die Effekte sind gewaltig, obwohl bei genauem Hinsehen wenig wirklich Neues bzw. Geheimes aufgedeckt wird. Ist Wikileaks für eine Gesellschaft notwendig? Kann nur eine Macht,</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">December 22, 2010</div>
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</p></div>
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<p>In der <a href="http://isarrunde.de">Isarrunde</a> diskutieren wir das Thema Wikileaks seit längerem und haben nun endlich unsere Meinungen vor die Kamera gebracht. Wikileaks hat offensichtlich einen Nerv in der Bevölkerung getroffen: Inhalte, die man “in der Presse” anscheinend nicht zu sehen bekommen hat, werden ans Tageslicht geholt. Die Effekte sind gewaltig, obwohl bei genauem Hinsehen wenig wirklich Neues bzw. Geheimes aufgedeckt wird.</p>
<p>Ist Wikileaks für eine Gesellschaft notwendig? Kann nur eine Macht, die von außen in ein Gesellschaftssystem hineinkommt — anders als systemimmanente Medien — das System bewegen, ihm neue Impulse zur Weiterentwicklung geben?</p>
<p>Diese Fragen diskutieren Christoph Elzer, Michael Praetorius und ich in der letzten Isarrunde-Folge des Jahres 2010. Meine persönliche Meinung zu Wikileaks habe ich hier zusammengefasst:<br>
</p>
<ul>
<li>(Gesellschafts-)Systeme müssen sich wandeln, um funktionsfähig zu bleiben. </li>
<li>Notwendige Impulse für Wandel kommt nie aus dem System selbst, sie kommen immer von aussen. </li>
<li>Wandlungen sind schmerzhaft (man findet immer unzählige Gruppen, die Wandel nicht wollen). Wikileaks ist ein notwendiger, schmerzhafter Impuls von aussen, der unsere Gesellschaft wandeln kann. </li>
<li>Das müssen wir begreifen und damit konstruktiv umgehen. </li>
</ul>
<p>
Unsere YiGG Nutzer haben wir um ihre Statements zu Wikileaks gebeten. Was dabei herausgekommen ist, haben wir hier gesammelt.</p>
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		<title>Die Zukunft der Zeitung: Aus Newspaper wird Nichepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musings]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[newspaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Havas Media Lab Direktor Umair Haque stellt sich die Zukunft der Zeitung als Nischenangebot vor. In seinem Nichepaper Manifesto stellt er Regeln vor, nach denen Verleger die Geschäftsmodelle ihrer Printaktivitäten retten können sollen.&#160; Umair Haque ist neben Jeff Jarvis der profilierteste Medien-Publizist derzeit. Seine Thesen sind oft bestechend — teilweise stößt er damit auf Ablehnung, meist, weil die Empfänger seiner Botschaften Verteidiger bestehender Systeme sind und daher revolutionäre Ansätze, die</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">July 30, 2009</div>
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</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/51e90-6a00e54fae07248833011571546007970c-pi.jpg" style="float:left;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Screenshot_25" border="0" class="at-xid-6a00e54fae07248833011571546007970c " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/51e90-6a00e54fae07248833011571546007970c-pi.jpg?w=990" style="margin:0 5px 5px 0;" title="Screenshot_25"></a> </p>
<p>Havas Media Lab Direktor Umair Haque stellt sich die Zukunft der Zeitung als Nischenangebot vor. In seinem <a href="http://blogs.harvardbusiness.org/haque/2009/07/the_nichepaper_manifesto.html" target="_blank" title="nichepaper manifesto" rel="noopener noreferrer">Nichepaper Manifesto</a> stellt er Regeln vor, nach denen Verleger die Geschäftsmodelle ihrer Printaktivitäten retten können sollen.&nbsp;</p>
<p>Umair Haque ist neben Jeff Jarvis der profilierteste Medien-Publizist derzeit. Seine Thesen sind oft bestechend — teilweise stößt er damit auf Ablehnung, meist, weil die Empfänger seiner Botschaften Verteidiger bestehender Systeme sind und daher revolutionäre Ansätze, die an Grundfesten rütteln, ablehnen.</p>
<p>Die wichtigsten Regeln des Nichepaper Manifesto lauten:</p>

<ul>
<li><strong>Wissen, nicht Neuigkeiten</strong>: Zeitungen sollten tiefgehendes Wissen anstelle von Neuigkeiten vermitteln.<span>&nbsp;</span></li>
<li><span></span><strong>Dialog,&nbsp;nicht Leserbriefe</strong>: Anstatt Inhalte auszusenden und Leserbriefe kommentarlos abzudrucken, sollten Zeitungen mit ihren Lesern in den Dialog treten, um Mehrwert daraus zu schöpfen.</li>
<li><strong>Themen, nicht Artikel</strong>: Aus Nachrichtenströmen lassen sich Themen entwickeln, die Wissen vermitteln.</li>
<li><strong>Verknappung, nicht Beliebigkeit</strong>: Gründlich recherchierte Themen sind selten und daher das Gegenstück zu austauschbaren Informationsschnipseln.</li>
<li><strong>Jetzt, nicht gleich</strong>: Nacherichtenströme sind im Fluss, verändern sich laufend und beziehen den Leser als Wissensempfänger und Mitgestalter mit ein.</li>
<li><strong>Provokation, nicht Perfektion</strong>: Perfekte Grammatik und Überschriften sind austauschbar. Provozierende Thesen, das Kantige und Eckige zeichnet die Nichepaper aus.</li>
<li><strong>Schneebälle, nicht Ausverkauf</strong>: Guter Journalismus recherchiert und lässt den Leser über das Ergebnis befinden. Unabhängig von Werbetreibenden, die im heutigen Geschäftsmodell tonangebend sind und daher ungern kritisiert werden.</li>
<li><strong>Inhalt, nicht Technik</strong>: Technische Kanäle wie Blogs, Microblogs, etc. sollen bewusst und nicht als Selbstzweck eingesetzt werden. Was zählt ist der Inhalt.</li>
</ul>
<p>Haque nennt <a href="http://www.talkingpointsmemo.com/" target="_blank" title="talkong points memo" rel="noopener noreferrer">Talking Points Memo</a>, Perez Hilton, <a href="http://www.businessinsider.com/" target="_blank" title="business insider" rel="noopener noreferrer">Business Insider</a> und die <a href="http://www.huffingtonpost.com/" target="_blank" title="huffington post" rel="noopener noreferrer">Huffington Post</a> als erfolgreiche Versionen des Nichepapers. Sie alle haben dem Trend zur Beliebigkeit widerstanden und nischen-spezifische Eigenarten zu ihren hervorstechenden Eigenschaften gemacht.&nbsp;</p>
<p>Zeitungen bestehen aus den Nachrichten von gestern, Nichepapers dagegen bringen bedeutsame Themen, die die Leser am meisten interessieren. Meiner Ansicht nach geht vor allem die<a href="http://zeit.de" title="die zeit">ZEIT</a> diesen Weg, der zumindest bisher mit einer steigenden Auflage in einem insgesamt schwachen Markt belohnt wird.</p>
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		<title>Nachrichten — Schein und Wirklichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleines Mädchen singt das Eröffnungslied zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. In der Tat war es ein kleines Mädchen, aber nicht jenes, das im Fernsehen und im Stadion zu sehen war. Die hübsche war da, die mit der schönen Stimme hat gesungen. Der Iran testet seine Raketenarsenale. Nicht so schön. Aber auch nicht wahr — jedenfalls nicht so, wie wir es alle gesehen haben. Es waren zumindest weniger</p>
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<div class="postdate">August 15, 2008</div>
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</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Mädchen singt das Eröffnungslied zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. In der Tat war es ein kleines Mädchen, aber nicht jenes, das im Fernsehen und im Stadion zu sehen war. Die hübsche war da, die mit der schönen Stimme hat gesungen.</p>
<p>Der Iran testet seine Raketenarsenale. Nicht so schön. Aber auch nicht wahr — jedenfalls nicht so, wie wir es alle gesehen haben. Es waren zumindest weniger Raketen, vielleicht waren es auch gar keine iranischen.</p>
<p>In Georgien werden Gräueltaten verübt. Offensichtlich — oder nur scheinbar? An wem? Stimmen die Aussagen zu den Bildern? Stammen die Bilder aus Georgien und wurden sie in diesen Tagen aufgenommen? Oder vor einigen Jahren in einem anderen Krisengebiet?</p>
<p>Welcher Nachricht kann man trauen? Welches Bild ist echt?</p>
<p>Der technologische Fortschritt ermöglicht es, Nachrichten nahezu realtime zu produzieren, zu modifizieren oder gar zu konstruieren. Eine mögliche Konsequenz daraus beschreibt Benedikt. Eine andere wäre diejenige, Nachrichten übergreifend durch die Nutzer verifizieren zu lassen. Zeigt man im Internet das Universum der Nachrichten an einem Ort und lässt Nutzer darüber befinden, ob sie der Realität entsprechen, müsste dies bei einer ausreichend grossen Nutzerzahl zu einem guten Ergebnis führen. Zu jeder Nachricht wird sich ein Experte finden, der zumindest profund beurteilen kann, ob eine Nachricht wahr sein kann — wenngleich er sie nicht an Ort und Stelle stichhaltig überprüfen kann.</p>
<p>Any ideas?</p>
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