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		<title>Sapere aude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:30:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dem&#160;Gedanken von Lévy-Strauss, der in unterschiedlichen Schattierungen (beispielsweise hier oder hier) aufgegriffen und diskutiert wird, wird seit einiger Zeit in der FAZ-Serie Digitales Denken Raum gegeben — heute mit einem Beitrag des Journalisten Stephen Baker. Er fragt: “Was sollten wir in unseren Köpfen [von all dem Wissen, was unsere Gehirne und Maschinen wie das Internet anhäufen] behalten?”&#160; Benedikt Köhler fackelt nicht lange und nimmt Bakers Fragen zum Anlass, Hinweise auf</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">February 6, 2010</div>
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</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">Dem&nbsp;Gedanken von <span style="text-decoration:underline;color:#3601fc;">Lévy-Strauss</span>, der in unterschiedlichen Schattierungen (beispielsweise hier oder hier) aufgegriffen und diskutiert wird, wird seit einiger Zeit in der FAZ-Serie Digitales Denken Raum gegeben — heute mit einem Beitrag des Journalisten Stephen Baker. Er fragt: “Was sollten wir in unseren Köpfen [von all dem Wissen, was unsere Gehirne und Maschinen wie das Internet anhäufen] behalten?”&nbsp;</p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">
</p><p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">
</p><p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">Benedikt Köhler fackelt nicht lange und nimmt Bakers Fragen zum Anlass, <a href="http://"></a>Hinweise auf mögliche Antworten zu geben:&nbsp;</p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px 'min-height:15px;"><em><br></em></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px 'min-height:15px;"><span style="font-style:italic;">Ein Anhaltspunkt liefert aber der Flussersche Begriff des Automaten. Wir wissen, dass Medien nichts anderes sind als Verlängerungen menschlicher Organe – in der Regel Sinnesorgane. Werkzeuge also, die Menschen bedienen können, um z.B. weiter, lauter oder schneller kommunizieren zu können. Automaten sind etwas anderes. Automaten sind Wechselbeziehungen zwischen Menschen und Vorrichtungen. Die Vorrichtung ist (wie beim Werkzeug) eine Funktion des Menschen. Aber hier sind die Menschen gleichzeitig auch Funktionen der Vorrichtung.</span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><em><br></em></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">Köhler verlängert seine Argumentationslinie zu dem von ihm mitentwickelten Konzept der <a href="http://www.slow-media.net/manifest" title="Slow Media Manifest">Slow Media</a>:&nbsp;</p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;"><br></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;font-style:italic;line-height:15px;">Damit ist mir auch etwas klarer geworden, wass wir mit unserem&nbsp;Slow-Media-Gedanken&nbsp;eigentlich im Sinn haben: Einen Ausbruch aus dieser Matrix. Das Sammeln von Medien, in denen wir uns als Persönlichkeiten wiederfinden und nicht als Automaten.</span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-family:'"><span style="line-height:18px;"><br></span></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-family:'"><span style="line-height:18px;">A</span><span style="font-family:'"><span style="font-size:small;line-height:15px;">nhand eines persönlichen Beispiels möchte ich eine weitere, pragmatische Handreichung anbieten: was also soll der Mensch sich behalten von all dem — und was soll er als wichtig abspeichern? Die Vorbereitung zu meinem BWL-Examen an der Uni Bayreuth bestand — zumindest im Fach Marketing — größtenteils aus Auswendiglernen des Vorlesungsmaterials, der Bücher des Profs sowie der vermeintlich wichtigen passenden Lektüre. Damals — 1993 — war das Internet noch nicht so gegenwärtig wie heute — niemand meines Examensjahrgangs wusste, was ein Browser ist (der wurde in Deutschland als Mosaic/Netscape erst 1994 bekannt). Also war das, was wir auswendig lernen “konnten”, viel “weniger”, als das, was heutige Studenten mit einer einzigen Google Suche in weniger als einer Sekunde finden.</span></span></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;"><br></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;">Was habe ich davon behalten? Ohne Prof. Böhler oder der Uni Bayreuth Unrecht tun zu wollen: fast nichts. Das heisst: Fakten habe ich nicht behalten. Wohl aber meine ich gelernt zu haben, was Marketing ist bzw. wie Marketing verstanden werden kann. Konzepte und Gedankenkonstrukte, wie “Weak Signals” oder “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuck_in_the_Middle" title="Stuck in the Middle Michael E. Porter">Stuck in the Middle</a>”, sind Werkzeuge, die damals wie heute im Marketing Anwendung finden können — und interessanterweise erinnere ich mich genau an einige Details der jeweiligen Vorlesungen.</span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;"><br></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;">Was bedeutet dies? Ich glaube, dass der Mensch so konstruiert ist, dass er sich hervorragend auf Veränderungen (z.B. technischer Fortschritt) einstellt, Anpassungsmaßnahmen vornimmt und auf Basis der jeweils neuen Situation gut weiterleben kann. Von dem, was er lernt, nimmt er abhängig von seiner geistigen Prädisposition ‘auf natürliche Art und Weise’ das mit, was für ihn und seine Anpassungsnotwendigkeiten unentbehrlich ist. Anders formuliert: Technischer Fortschritt, Wissensanballung, Internet, Vernetzung, Realtime-Kommunikation — mit all diesen Veränderungen wird der Mensch (unterschiedlich gut) fertig und es besteht zu keiner Zeit Anlass zur Sorge.</span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;"><br></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;">Gar der Gedanke, dass beispielsweise die neue ‘App-Economy’ dazu führen würde, dass der Internetnutzer nur noch das wahrnimmt, was ihm ein Gatekeeper (z.B. der Apple Appstore) anbietet, und alles andere ignoriert bzw. nicht mitbekommt, halte ich für übertrieben: man vertraue dem Menschen etwas mehr — er/sie wird die Gatekeeper durchschauen und bei allzu engem Angebot andere Angebote suchen oder schaffen. Vor gar nicht allzulanger Zeit musste AOL diese Erfahrung machen, als dem Intrernetnutzer das eingeschränkte AOL-Angebot nicht mehr ausreichte, er AOL den Rücken kehrte und dadurch die größte Internet-Transaktion der Geschichte rückgängig gemacht werden musste, nachdem Milliarden Börsenwert vernichtet worden waren.</span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;"><br></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '"><span style="font-size:small;line-height:15px;"><strong>Sapere aude!&nbsp;</strong></span></p>
<p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">
</p><p style="margin:0;line-height:15px;font:13px '">
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		<title>Der Journalist, der Nutzer und die Qualität der Inhalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:33:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„User, herzlich willkommen — aber nur die, die sich an die Mindestregeln von Communities halten. Bislang gelingt es uns ganz gut, die Meinungsrandalierer im Griff zu behalten.“ Frank Thomsen, Chefredakteur von stern.de „Es gibt Kommentare, die will ich auch nicht für eine Minute unter meinen Artikeln stehen haben. Das ist auch ein Zeichen der Wertschätzung unseren Usern gegenüber, dass wir nicht jeden Unsinn freischalten.“ Jochen Wegner, Chefredakteur focus.de Zwei Zitate,</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">March 17, 2008</div>
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</p></div>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„User, herzlich willkommen — aber nur die, die sich an die Mindestregeln von Communities halten. Bislang gelingt es uns ganz gut, die Meinungsrandalierer im Griff zu behalten.“ Frank Thomsen, Chefredakteur von stern.de</p>
<p>„Es gibt Kommentare, die will ich auch nicht für eine Minute unter meinen Artikeln stehen haben. Das ist auch ein Zeichen der Wertschätzung unseren Usern gegenüber, dass wir nicht jeden Unsinn freischalten.“<br>
Jochen Wegner, Chefredakteur focus.de</p>
<p>Zwei Zitate, die stellvertretend für die Haltung etablierter Nachrichtenanbieter gegenüber dem nutzergenerierten Content stehen. Zusammenfassen liesse sich die Einstellung mit den Worten: Lesermeinungen ja, aber nur passende. Und welche passt, entscheidet die Redaktion. Und dies sind die liberalen Töne. Wer sich weiter umhört, der stösst auf deutlichere Worte: „Die guten Redaktionen sollten ihre Siele geschlossen halten, damit der ganze Dreck von unten nicht durch ihre Scheißhäuser nach oben kommt“, sagte Stern-Journalist Hans-Ulrich Jörges im Sommer 2007.</p>
<p>Martin Korosec, Geschäftsführer des Europa Fachpresse-Verlags ist zuförderst um seinen Nachwuchs besorgt: „Ich will nicht, dass meine Kinder ihre Meinung aus dem Web 2.0 — von Bloggern – bilden lassen — sondern von Qualitätsjournalisten.“ Aber nicht nur von Journalisten, auch von anderer interessierter Seite ist des öfteren zu hören: „Web 2.0? User generated content? Das ist doch qualitativ minderwertig.“ Die gutmeinenden formulieren zumindest in Frageform: „Wie schaffen Sie es, im Web 2.0 die Qualität sicherzustellen?“</p>
<p>Als Vertreter des Web 2.0 und bedingungsloser Befürworter nutzergenerierter Inhalte könnte man es sich (genauso) einfach machen und zum Gegenschlag ausholen: „Nach welchen Kriterien entscheiden Journalisten, welche Artikel veröffentlicht werden? Warum sind soviele redaktionell erarbeitete Nachrichten fehlerhaft?“ Aber das wäre zu einfach. Denn es geht nicht um ein Bewerten der „anderen Seite“, der Erstellung der Inhalte, des Inputs. Vielmehr geht es um eine Bewertung des Outputs, eine Bewertung der Qualität des Inhalts, die Nachrichtenqualität. Woran wird die Qualität eines Inhalts – hier: einer Nachricht – festgemacht? An Relevanz, Richtigkeit und Aktualität.</p>
<p>Aktuell sind redaktionell erstellte und nutzergenerierte Nachrichten gleichermassen – bei den Topnews mit einem klaren Vorteil bei den redaktionell erstellten, da hier die Recherche stattfindet. Richtig; d.h. korrekt recherchiert, sind redaktionell erstellte Nachrichten des öfteren nicht (mehr), da alle Verlage an der Ressource Journalist sparen und zusätzlich die Nachrichten-Halbwertzeit im Internetzeitalter deutlich geringer ist als noch zu Print-Zeiten. Fehler sind also vorprogrammiert. Auf der anderen Seite recherchieren viele Nutzer entweder gar nicht (sie übernehmen) oder nur oberflächlich. Dies wird allerdings häufig durch die öffentliche Diskussion in Web 2.0 Communities wettgemacht: findige Nutzer entlarven Fehler, korrigieren sie und schaffen so ein korrektes Bild der Nachrichtenlage. Zusätzlich gibt es für viele Themenbereiche Nutzer, die sich das entsprechende Thema zum Hobby gemacht haben und sich deshalb mindestens so gut auskennen, wie der entsprechende Redakteur. </p>
<p>Die Relevanz einer Nachricht wird bei redaktionell gesteuerten Nachrichtenanbietern durch Redakteure, bei Web 2.0 Anbietern durch die Community definiert. Hier kann sich jeder selbst die Frage beantworten, wo die höhere Relevanz erzielt wird.</p>
<p>Meines Erachtens sollten Journalisten wie die Befürworter des nutzergenerierten Contents die Beurteilung der Nachrichtengenerierung der jeweils anderen Seite beiseite lassen und sich gemeinsam darum bemühen, dem Leser das Beste aus beiden Welten zu bieten. Beide Wege führen zum Ziel, und gemeinsam zu einer besseren Erfahrung beim Nutzer.</p>
<p>Ach ja – und die Qualität? Das sollte jeder für sich selbst beantworten – was spricht gegen ein verwackeltes Amateurvideo vom sturmgeplagten Landeanflug auf dem Hamburger Flughafen? Hoher Authentizitätsfaktor, könnte man formulieren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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