panini

Auf einen Espresso: Martin Szugat, SnipClip

Dig­i­tal Items oder Vir­tu­al Goods sind ein Riesen­geschäft — beson­ders in Asien und im Bere­ich Gam­ing: Gamer und Nutzer von Social Net­works stat­ten ihre Avatare, Häuser und Leben­sräume mit Fea­tures aus, deren Preise von 10 Cents bis zu mehreren Tausend Euro reichen. Seine Iden­tität aus­drück­en und stolz nach Aussen tra­gen — der natür­liche Narzis­mus motiviert viele Men­schen, ihr reales Geld in virtuelle Güter umzu­tauschen. Mar­tin Szu­gat appel­liert an die Sam­mel­freude:

Panini-Börse

Die Fussball-Europameisterschaft 2008 ist vor­bei. Um die Wartezeit zur WM 2010 in Südafri­ka zu über­brück­en, ist die eingeschworene Gemein­schaft der Panini-Bilder-Tauscher aktiv wie nie zuvor. Gestern fragte mich jemand, ob es nicht eine tolle Idee sei, eine Online Panini-Tauschbörse zu eröff­nen. “Gibt es bes­timmt schon.” war meine lap­i­dare Antwort. Einige Recherché-Minuten später stelle ich fest, dass es tat­säch­lich einige Tauschbörsen für die Fussball(er)-Bildchen gibt, aber keine davon kon­nte ich besuchen,

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