sammeln

Auf einen Espresso: Martin Szugat, SnipClip

Dig­i­tal Items oder Vir­tu­al Goods sind ein Riesen­geschäft — beson­ders in Asien und im Bere­ich Gam­ing: Gamer und Nutzer von Social Net­works stat­ten ihre Avatare, Häuser und Leben­sräume mit Fea­tures aus, deren Preise von 10 Cents bis zu mehreren Tausend Euro reichen. Seine Iden­tität aus­drück­en und stolz nach Aussen tra­gen — der natür­liche Narzis­mus motiviert viele Men­schen, ihr reales Geld in virtuelle Güter umzu­tauschen. Mar­tin Szu­gat appel­liert an die Sam­mel­freude:

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