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Die hohe Kunst des Finanzwesens

Der junge Chuck will mit sein­er eige­nen Ranch reich wer­den. Er kauft einem Farmer gegen sein kom­plettes Ver­moe­gen von 100 Dol­lar ein Pferd ab. Der Farmer ver­spricht, ihm das Tier am naech­sten Mor­gen zu liefern. Am naech­sten Tag kommt der Farmer vor­bei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: “Tut mir leid, Klein­er, das Pferd ist in der Nacht tot umge­fall­en.” Meint Chuck: “Kein Prob­lem. Gib mir ein­fach mein Geld

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Wie Mike so nett for­muliert, liegt in jeder Katas­trope eine tolle Möglichkeit zum Neuan­fang. Die Tat­sache, dass inner­halb weniger Monate bis auf Gold­man Sachs (Stand 18. Sep­tem­ber) alle grossen US-Investmentbanken pleite gegan­gen sind, eine grosse Schar hochbezahlter Invest­ment­banker auf der Strasse steht, macht den Men­schen Angst. Wur­den aber nicht die Gehäl­ter und Boni der Banker sowie die teil­weise frag­würdi­gen Geschäft­sprak­tiken Ihrer Häuser seit langem als völ­lig über­zo­gen kri­tisiert? Genau —

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