Markenunternehmen steigern Umsatz und Gewinn durch Social Media Engagement

In einer Studie von Altimeter/Wetpaint wer­den die Effek­te des Social Media Engage­ments der weltweit wertvoll­sten 100 Marke­nun­ternehmen analysiert. Unter­sucht wur­den die Unternehmen hin­sichtlich der Bre­ite ihrer unter­schiedlichen Social Media Aktiv­itäten sowie der Tiefe der einzel­nen Kanäle — beispiel­sweise ob sie auf Leserkom­mentare in ihren Blogs antworten. In diesem inter­ak­tiv­en Chart sind die Ergeb­nisse dargestellt.

Die zehn Unternehmen mit dem stärk­sten Engage­ment in Social Media sind:

  1. Star­bucks (127)
  2. Dell (123)
  3. eBay (115)
  4. Google (105)
  5. Microsoft (103)
  6. Thom­son Reuters (101)
  7. Nike (100)
  8. Ama­zon (88)
  9. SAP (86)
  10. Tie — Yahoo!/Intel (85)

Zusät­zlich wur­den die vier besten Social Media Strate­gien hin­sichtlich ihrer Erfol­gs­fak­toren unter­sucht. Bei Star­bucks, Dell, SAP und Toy­ota kon­nten fol­gende Empfehlun­gen für eine gute Social Media Strete­gie fest­gestellt wer­den:

  • Wichtig ist die Qual­ität, nicht Quan­tität: Social Media Engaga­ment beste­ht nicht nur au zahlre­ichen eröffneten Pro­filen, son­dern setzt die inten­sive Nutzung der darin enthal­te­nen Instru­mente (Kom­mentare, Sta­tus Updates, etc.) voraus.
  • Social Media ist jed­er­manns Auf­gabe: Jeder Mitar­beit­er kann und soll seinen Anteil beitra­gen. Nur so ist Skalier­barkeit gewährleis­tet.
  • Du musst nicht alles machen, aber mache etwas richtig: Möglicher­weise eignen sich bes­timmte Social Media Kanäle bess­er als andere. Wichtig ist nicht, alle zu beset­zen, son­dern einige aus­gewählte sin­nvoll und inten­siv zu nutzen.
  • Opti­miere: Social Media Engage­ment bedeutet, kon­sis­tent, dauer­haft und authen­tisch zu kom­mu­nizieren. Wähle nur Kanäle aus, in denen dies auf Basis der Resourcen gewährleis­tet ist.

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