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	<title>san francisco Archives - MICHAEL REUTER</title>
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		<title>Appnation Conference, San Francisco — Fazit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:14:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Appnation Conference, Sep 13–14, 2010, San Francisco Mit der Appnation Conference fand diese Woche das erste Event überhaupt statt, das sich ausschließlich um das Thema Apps drehte. “Show me the money!”, “Wo sind die Umsatzpotentiale?” lautete das Motto der zweitägigen Veranstaltung, die sich dementsprechend weniger um die technischen Aspekte von Apps, sondern hauptsächlich um deren Vermarktung und Einsatz als Marketinginstrument drehte. Interview mit Drew Ianni, Founder Appnation Conference Hochkarätige</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">September 17, 2010</div>
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</p></div>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a style="display:inline;" href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/75f36-6a00e54fae072488330134876ee157970c-pi.jpg"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="asset  asset-image at-xid-6a00e54fae072488330134876ee157970c" title="Appnation" src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/75f36-6a00e54fae072488330134876ee157970c-pi.jpg?w=990" alt="Appnation"></a>&nbsp;</p>
<p>Appnation <em>Conference, Sep 13–14, 2010, San Francisco</em></p>
<p>Mit der Appnation Conference fand diese Woche das erste Event überhaupt statt, das sich ausschließlich um das Thema Apps drehte. “Show me the money!”, “Wo sind die Umsatzpotentiale?” lautete das Motto der zweitägigen Veranstaltung, die sich dementsprechend weniger um die technischen Aspekte von Apps, sondern hauptsächlich um deren Vermarktung und Einsatz als Marketinginstrument drehte.</p>
<p>
<iframe class="youtube-player" width="990" height="557" src="https://www.youtube.com/embed/FfesKZbpaqQ?version=3&amp;rel=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br>
<em><br>
<br>
Interview mit Drew Ianni, Founder Appnation Conference</em></p>
<div>Hochkarätige Vertreter aus Venture Capital Gesellschaften aus dem Silicon Valley, Medienunternehmen wie Disney-ABC und Marvel, Netzbetreibern wie Comcast und Verizon, Marketingagenturen wie Interbrand, aber auch der Old Economy zugehörigen Unternehmen wie VISA oder GE diskutierten die Geschäftsmodelle der App Economy.
</div>
<p></p>
<div>Drei große Themenbereiche dominieren die Panels:</div>
<p></p>
<div>(1) Welche Rollen werden die unterschiedlichen mobilen Plattformen wie Apples iOS, Googles Android, Blackberrys Appworld, Nokias Ovi und andere zukünftig spielen und wer bekommt welches Stück vom Umsatzkuchen ab?</div>
<p></p>
<div>(2) Welche Geschäftsmodelle bieten die größten Umsatzpotentiale: sind es Werbung, Abo- oder sogenannte Freemium-Modelle, Micropayments oder muss für Apps gar eine neue Art der Umsatzgenerierung gefunden werden?</div>
<p></p>
<div>(3) Wie müssen Apps beschaffen sein, dass sich mit ihnen zumindest eines der genannten Geschäftsmodelle verwirklichen lässt?</div>
<p></p>
<div><a style="display:inline;" href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/5f9bf-6a00e54fae072488330134876ee524970c-pi.jpg"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="asset  asset-image at-xid-6a00e54fae072488330134876ee524970c" title="Igor" src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/5f9bf-6a00e54fae072488330134876ee524970c-pi.jpg?w=990" alt="Igor"></a> <br><em>Kira Song @appstorytv mit Igor Pusenjak, LimaSky / DoodleJump</em>
</div>
<p></p>
<div>Antworten auf diese Fragen sind naturgemäß nicht eindimensional — dennoch ergaben sich aus den Panels, den Diskussionen im Teilnehmerkreis und den von uns geführten Interviews mit Keynote Speakers relativ klare Antworten:</div>
<p></p>
<div>Ad (1): Alle Teilnehmer sind sich einig, dass Apples iOS aufgrund seiner Geschlossenheit zur Zeit die einzige Plattform ist, die Partnern wie App-Entwicklern und Inhalteanbietern wie Disney oder Marvel eine verlässliche Geschäftsgrundlage bietet. Der einzige relevante Wettbewerber Google stellt mit dem Android Market keine Alternative dar, für Entwickler aufgrund des hohen Anteils kostenloser Apps, für Inhalteanbieter aufgrund fehlender Standards hinsichtlich technischer und inhaltlicher Sicherheit.</div>
<p></p>
<div>Die Frage der zukünftigen Relevanz von Android konnte nicht eindeutig beantwortet werden: liegt Googles mobiles Betriebssystem hinsichtlich der Anzahl in Benutzung befindlicher Geräte bereits vorn, skeptisch zeigten sich die Teilnehmer jedoch, ob sich die Schwachstellen des Marketplace in absehbarer Zeit beheben lassen. Möglicherweise — so hieß es — muss der Android Market von Grund auf neu konzipiert werden, bevor er zu einer ernsthaften Alternative zum iTunes Store werden kann.</div>
<p></p>
<div><a style="display:inline;" href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/aa5c9-6a00e54fae072488330134876ee7a2970c-pi.jpg"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="asset  asset-image at-xid-6a00e54fae072488330134876ee7a2970c" title="Mmccue" src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/aa5c9-6a00e54fae072488330134876ee7a2970c-pi.jpg?w=990" alt="Mmccue"></a></div>
<div><em>Mark McCue, CEO Flipboard</em>
</div>
<p></p>
<div>Ad (2): Die Frage nach den erfolgreichen Geschäftsmodellen in der App Economy wurde weniger eindeutig beantwortet, als die nach der erfolgreichsten Plattform. Alle Teilnehmer glauben an den Erfolg von Freemium-Modellen, also Services oder Inhalte, die zu einem gewissen Anteil kostenlos angeboten werden, deren aufwendigere Funktionen bzw. vollständigen Inhalte jedoch kostenpflichtig sind. Auch werden Abonnements als zukunftsträchtig angesehen, schon allein deswegen, da Apps mit einer geringen Nutzungsdauer von durchschnittlich 3 Monaten sich nicht als Umsatzbringer eignen, wenn sie lediglich einmalig gekauft werden. Hier ist die Bindung des Nutzers an die App gefragt, damit er regelmäßig zurückkommt, um Inhalte oder neue Funktionalitäten hinzuzukaufen.</div>
<p>
<iframe class="youtube-player" width="990" height="557" src="https://www.youtube.com/embed/fqTcZTA8slo?version=3&amp;rel=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br>
<br>
Matt Murphy, Manager iFund &amp; Partner KPCB</p>
<div>Als erfolgversprechend gelten auch Service-Konzepte, die den Marktteilnehmern in der App Economy bei der Ausübung ihrer Funktionen helfen: analog zum Goldrausch, bei dem zum einen diejenigen seltenen Glückspilze verdienen, die große Goldvorräte finden, und zum anderen alle die, die Hilfsmittel wie Spaten, Schaufel und Hacke zur Verfügung stellen, können in der App Economy beispielsweise Unternehmen reüssieren, die Nutzern bessere Möglichkeiten bei der Wahl ihrer Apps bieten, oder die Marktteilnehmer mit Datenmaterial zur App Economy bedienen.</div>
<p></p>
<div>Ob allerdings der ansonsten im Online-Bereich mit Abstand größte Umsatzlieferant — die Werbung — ihrer Rolle auch in der App Economy gerecht werden kann — dazu gingen die Meinungen auseinander: während die Inhalteanbieter stark auf Werbeerlöse setzen, da sie dies aus dem angestammten Online-Geschäft kennen, sind Investoren auf der einen wie Werbetreibende auf der anderen Seite skeptisch, ob in absehbarer Zeit eine ausreichend große Anzahl an Nutzern über Apps angesprochen werden kann: aufgrund der starken Fragmentierung der Betriebssysteme sowie der Endgeräte müssen Apps den unterschiedlichsten Bedingungen angepasst und gerecht werden, um plattform- und geräteübergreifend eingesetzt werden zu können. Da dies sehr kostenintensiv ist, sind viele Apps lediglich für kleine Nutzergruppen verfügbar. An dieser Stelle wird eine Konsolidierung auf Plattform — wie Geräteseite geradezu herbeigesehnt — die, wenn sie einträte, den Wettbewerb in den entsprechenden Bereichen verringern und zu höheren Preisen für die Konsumenten führen würde.</div>
<p></p>
<div><a style="display:inline;" href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/dc13f-6a00e54fae072488330134876ee94c970c-pi.jpg"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="asset  asset-image at-xid-6a00e54fae072488330134876ee94c970c" title="VC" src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/dc13f-6a00e54fae072488330134876ee94c970c-pi.jpg?w=990" alt="VC"></a> <br><em>Moderator: Simon Khalaf (CEO, Flurry) </em></div>
<div><em>Matt Murphy (Manager iFund / KPCB), Gaurav Garg (Sequoia Capital), Rich Wong (Accel Partners)</em></div>
<div><em><br></em></div>
<p></p>
<div>Ad (3): Während bei der Bewertung der verschiedenen Geschäftsmodelle Uneinigkeit besteht, ist die Antwort der appnation conference Teilnehmer auf die Frage nach den Anforderungen an erfolgreiche Apps eindeutig: “Show me apps which solve business problems!” — “Entwickeln Sie Apps, die Unternehmen bei der Lösung von Problemen helfen!” — so bringt der Digital Media Verantwortliche des Elektronikkonzerns General Electric die Sichtweise der Teilnehmer auf den Punkt: Apps, die es Unternehmen ermöglichen, mehr Umsatz zu erlösen, den Umsatz besser zu steuern oder direkten Kontakt mit ihren Kunden aufzunehmen und zu pflegen, werden erfolgreich am Markt platziert werden können. Wenn diese Voraussetzungen vorhanden sind, ist auch die Frage nach dem Geschäftsmodell zweitrangig: Problemlöser werden immer von allen Marktteilnehmern unterstützt und schöpfen ihre Erlöspotentiale von selbst aus.</div>
<p>
<iframe class="youtube-player" width="990" height="557" src="https://www.youtube.com/embed/Ur3vx6Olj9U?version=3&amp;rel=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br>
<em><br>
<br>
Interview mit Sharon Wienbar, Scale Venture Partners</em></p>
<div>Mein Fazit der appnation conference:</div>
<p></p>
<div>1. Für Geschäfte in der App Economy ist der Apple’s iOS mit dem iTunes Store auf absehbare Sicht erste Wahl.</div>
<div>2. Freemium-Geschäftsmodelle bieten die wahrscheinlichsten Erlösströme.</div>
<div>3. Die “discoverability” und die “recommendation” sind diejenigen Aufgaben, die erfolgreiche Apps lösen.</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IDG Online-Chef Stephan Scherzer über das digitale Verlagsgeschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 23:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>“Das Glas ist halbvoll” — mit diesem Ausdruck will der Sprecher üblicherweise zum Ausdruck bringen, dass er positiv denkt und in einer Situation der Ungewissheit eher Chancen als Risiken entdeckt. Genau das tut Stephan Scherzer, der Online-Chef des weltweit größten Technik-Verlags IDG. Als Deutscher war Scherzer aus amerikanischer Sicht nicht zwingend prädestiniert, einen Verlag mit Printtradition in das Digitale Zeitalter zu überführen — Deutsche gelten im Thema Internet eher als</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">May 19, 2010</div>
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</p></div>
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<p><br><br>
“Das Glas ist halbvoll” — mit diesem Ausdruck will der Sprecher üblicherweise zum Ausdruck bringen, dass er positiv denkt und in einer Situation der Ungewissheit eher Chancen als Risiken entdeckt. Genau das tut Stephan Scherzer, der Online-Chef des weltweit größten Technik-Verlags IDG. Als Deutscher war Scherzer aus amerikanischer Sicht nicht zwingend prädestiniert, einen Verlag mit Printtradition in das Digitale Zeitalter zu überführen — Deutsche gelten im Thema Internet eher als Nachzügler. Innerhalb kurzer Zeit gelang es ihm jedoch, seine Kollegen zu überzeugen: Heute hat der Gesprächspartner den Eindruck, mit einem akzentfrei Deutsch sprechenden Amerikaner zu reden.</p>
<p><br><br>
Rund 50 Prozent seines Umsatzes erzielt IDG heute im Internet. Damit liegt der Verlag im weltweiten Vergleich an der Spitze. Darauf ausruhen will Stephan Scherzer sich nicht: die richtige Vergleichsgrösse seien nicht andere Verlage, sondern schnelle, wendige Start-ups: kleine, gut vernetzte Teams mit unternehmerisch denkenden Gründern bestimmen die Zukunft auch großer Verlage. IDG setzt daher auf “Agiles Management”: Ideen und Projekte schnell auf den Markt bringen und gemeinsam mit den Nutzern iterativ weiterentwickeln. Funktioniert etwas nicht, lässt man es sein und wendet sich Neuem zu. Scherzer vergleicht dieses Vorgehen mit dem Hausbau: In Deutschland bestehen Häuser aus Stein, sind schwer und teuer. In den USA werden Holzhäuser schnell und leicht gebaut, oft ge- und wieder verkauft.</p>
<p><br><br>
Um hinsichtlich technologischer Innovation ständig up-to-date zu sein, setzt Scherzer auf die Zusammenarbeit mit Studenten aus Stanford und anderen Universitäten. Auch Start-ups stellen sich und ihre Ideen regelmäßig in der 2nd Street in San Francisco vor — dabei achtet der Online-Manager hauptsächlich auf die Menschen und darauf, wie sie Probleme lösen. Ständiges Lernen von den Schnellen, Innovativen und die Bereitschaft zur stetigen Veränderung — das ist für Stephan Scherzer die Basis einer erfolgreichen Verlagsgeschäftsführung. &nbsp;<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Leo Laporte — Low Cost Broadcasting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:38:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>8 employees, $2 million revenues, a low cost basis and high quality content broadcasted continuously – this is TWiT: a tech show on the Internet. Former radio anchor Leo Laporte serves tech pundits with audio and video content, as podcast or live. 6 cameras in the TWiT cottage are filming anything what Leo does: a chat channel with several hundred participants is showing him what people think of his show.</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">May 5, 2010</div>
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</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="990" height="557" src="https://www.youtube.com/embed/whVhS_jeSKs?version=3&amp;rel=0&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe>
<p><br><br>
8 employees, $2 million revenues, a low cost basis and high quality content broadcasted continuously – this is TWiT: a tech show on the Internet. Former radio anchor Leo Laporte serves tech pundits with audio and video content, as podcast or live. 6 cameras in the TWiT cottage are filming anything what Leo does: a chat channel with several hundred participants is showing him what people think of his show.</p>
<p><br><br>
Here we could have a new definition of Old and New Media: Old Media would be those huge broadcast networks with complex infrastructures, massive cost bases and an aversion against change. Leo Laporte would represent New Media: lean, flexible and very fast working operations, combined with an evolutionary approach of continuous change. Or – to have it sound less like a textbook phrase: With TWiT, Leo Laporte leads a new breed of Low Cost Broadcasters.</p>
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		<title>Silicon Valley 2009 — Goldrausch 2.0 auf Phoenix und 3sat: Am 16. und 17.1.2010</title>
		<link>https://michaelreuter.org/2010/01/16/silicon-valley-2009-goldrausch-20-auf-phoenix-und-3sat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>San Francisco, Blick aus der 36. Etage des Westin Hotels Ein so grauer Tag wie der heutige Samstag ist genau der richtige, nocheinmal den Bericht&#160;‘Goldrausch 2.0 — Ein Münchner im Silicon Valley’ von Marcus Schuler und Richard Gutjahr anzusehen. Seitdem wir gemeinsam in San Francisco und im Silicon Valley waren, vergleiche ich in meiner Wetter App München mit ‘San Francisco’. Und ich muss sagen — der Vergleich fällt für München</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">January 16, 2010</div>
<div><a class="more-link" href="https://michaelreuter.org/2010/01/16/silicon-valley-2009-goldrausch-20-auf-phoenix-und-3sat/">Read More</a></div>
</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/c2501-6a00e54fae07248833012876e16f28970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="DSC01221" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae07248833012876e16f28970c image-full " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/c2501-6a00e54fae07248833012876e16f28970c-pi.jpg?w=990" title="DSC01221"></a> <br><em>San Francisco, Blick aus der 36. Etage des Westin Hotels</em></p>
<p>Ein so grauer Tag wie der heutige Samstag ist genau der richtige, nocheinmal den Bericht&nbsp;‘Goldrausch 2.0 — Ein Münchner im Silicon Valley’ von Marcus Schuler und Richard Gutjahr anzusehen. Seitdem wir gemeinsam in San Francisco und im Silicon Valley waren, vergleiche ich in meiner Wetter App München mit ‘San Francisco’. Und ich muss sagen — der Vergleich fällt für München nicht gerade vorteilhaft aus ;-)&nbsp;</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/59ed7-6a00e54fae072488330120a7de91b1970b-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="DSC01865" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a7de91b1970b " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/59ed7-6a00e54fae072488330120a7de91b1970b-pi.jpg?w=990" style="margin:0;" title="DSC01865"></a>&nbsp;<a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/0d1bb-6a00e54fae07248833012876e1864b970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Screenshot_03" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae07248833012876e1864b970c selected " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/0d1bb-6a00e54fae07248833012876e1864b970c-pi.jpg?w=990" style="width:200px;margin:45px;" title="Screenshot_03"></a> <br>&nbsp;<br><em>Michael Reuter, Marcus Schuler, Richard Gutjahr</em></p>
<p>Mit Marcus und Richard habe ich eine tolle Woche im Valley verbracht: voller Arbeit, interessanten Kontakten, neuen Ideen für YiGG und viel Spaß. Mit Sicherheit werden wir das wiederholen, wenn auch dann ohne Filmkamera und mit etwas mehr Zeit für die Erkundung der Gegend. Gespannt bin ich auf <a href="http://www.monterey.org/" title="Monterey">Monterey</a>, das zu den schönsten Fleckchen der Küste gehören soll. Im Unterschied zu der von Google vorgeschlagenen Route würden wir allerdings am Wasser entlangfahren. Die Küste südlich der Half Moon Bay gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften überhaupt.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/e8378-6a00e54fae07248833012876e178f1970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Screenshot_02" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae07248833012876e178f1970c selected " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/e8378-6a00e54fae07248833012876e178f1970c-pi.jpg?w=990" style="width:255px;" title="Screenshot_02"></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/522f5-6a00e54fae07248833012876e17fa4970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="DSC01683" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae07248833012876e17fa4970c " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/522f5-6a00e54fae07248833012876e17fa4970c-pi.jpg?w=990" style="width:240px;margin:0;" title="DSC01683"></a></p>
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		<title>Die Probleme der Nachrichtenbranche im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:17:03 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="990" height="557" src="https://www.youtube.com/embed/WY35e_mi_6s?version=3&amp;rel=0&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;hd=1&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe>
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		<title>Auf einen Espresso: Seesmic founder Loic Le Meur at Web 2.0 Summit 2009, San Francisco</title>
		<link>https://michaelreuter.org/2009/11/15/interview-with-seesmic-founder-loic-le-meur-at-web-20-summit-2009-san-francisco/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf einen Espresso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>During the San Francisco Web 2.0 Summit 2009 I had the opportunity to chat with Seesmic Founder and Le Web organizer Loic Le Meur. As a Frenchman turned Californian he knows both the US and European perspective of venture capital and starting companies. His general advice to entrepreneurs: “Get your product out as fast as possible. Even if it’s buggy — there will be feedback — and that helps you</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">November 15, 2009</div>
<div><a class="more-link" href="https://michaelreuter.org/2009/11/15/interview-with-seesmic-founder-loic-le-meur-at-web-20-summit-2009-san-francisco/">Read More</a></div>
</p></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="505" src="https://www.youtube.com/embed/F7Op-9oWjH4?version=3&amp;rel=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;fs=1&amp;hl=en-US&amp;autohide=2&amp;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br>
<span style="font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;line-height:normal;"></span></p>
<p>During the San Francisco Web 2.0 Summit 2009 I had the opportunity to chat with Seesmic Founder and Le Web organizer Loic Le Meur. As a Frenchman turned Californian he knows both the US and European perspective of venture capital and starting companies. His general advice to entrepreneurs: “Get your product out as fast as possible. Even if it’s buggy — there will be feedback — and that helps you to get traction.”</p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;line-height:normal;">Many thanks to </span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Marcus Schuler</span><span style="font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;line-height:normal;"> and </span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Richard Gutjahr</span><span style="font-family:Arial, sans-serif;font-size:12px;line-height:normal;"> for helping to produce the first professionally made “Auf einen Espresso”!</span></p>
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		<title>TV-Tipp: Vor Ort — Die Reportage: Goldrausch 2.0 — Dienstag 21 Uhr 15</title>
		<link>https://michaelreuter.org/2009/11/09/tvtipp-vor-ort-die-reportage-goldrausch-20-dienstag-21-uhr-15/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:11:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;
</p>
<p>Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen.</p>
<p>The post <a href="https://michaelreuter.org/2009/11/09/tvtipp-vor-ort-die-reportage-goldrausch-20-dienstag-21-uhr-15/">TV-Tipp: Vor Ort — Die Reportage: Goldrausch 2.0 — Dienstag 21 Uhr 15</a> appeared first on <a href="https://michaelreuter.org">MICHAEL REUTER</a>.</p>
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		<title>(2) Das Silicon Valley — Reportage im Bayerischen Fernsehen am 10.11., 21.15 Uhr</title>
		<link>https://michaelreuter.org/2009/11/04/2-das-silicon-valley-reportage-im-bayerischen-fernsehen-am-1011-2115-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[michaelreuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:25:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UPDATE Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als&#160;Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen. Der Hauptanlass unserer Reise nach Kalifornien war der Besuch des Web 2.0 Summit in San Francisco. Das von O’Reilly</p>
<div class="belowpost">
<div class="postdate">November 4, 2009</div>
<div><a class="more-link" href="https://michaelreuter.org/2009/11/04/2-das-silicon-valley-reportage-im-bayerischen-fernsehen-am-1011-2115-uhr/">Read More</a></div>
</p></div>
<p>The post <a href="https://michaelreuter.org/2009/11/04/2-das-silicon-valley-reportage-im-bayerischen-fernsehen-am-1011-2115-uhr/">(2) Das Silicon Valley — Reportage im Bayerischen Fernsehen am 10.11., 21.15 Uhr</a> appeared first on <a href="https://michaelreuter.org">MICHAEL REUTER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>UPDATE</strong></p>
<p>Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als&nbsp;Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen.</p>

<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/ed50a-6a00e54fae072488330120a6a8296d970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="The Westin Hotel, San Francisco" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a6a8296d970c image-full " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/ed50a-6a00e54fae072488330120a6a8296d970c-pi.jpg?w=990" title="The Westin Hotel, San Francisco"></a>  </p>
<p>Der Hauptanlass unserer Reise nach Kalifornien war der Besuch des Web 2.0 Summit in San Francisco. Das von <a href="http://oreilly.com/">O’Reilly</a> und TechWeb veranstaltete Event fand im Westin Hotel (Bild oben zeigt den Blick aus meinem Zimmer im 32. Stockwerk) statt, in dem wir auch gewohnt haben. Für einen Aufenthalt in San Francisco ist das Hotel aufgrund seiner zentralen Lage durchaus empfehlenswert, weil fast alles von dort aus zu Fuß erreichbar ist (auch wenn das ein Amerikaner nie machen würde).</p>
<p>Der Web 2.0 Summit ist die kleinere (und teurere) Variante der ebenfalls von O’Reilly veranstalteten Web 2.0 Expo, die in den USA im Frühjahr und womöglich kommendes Jahr auch wieder in Berlin stattfindet. Auf dem Summit treffen sich (fast) alle, die im Internetgeschäft und speziell im Web 2.0 mitmischen.&nbsp;</p>
<p>Dieser Summit war insbesondere deswegen interessant, da am Tag 2 in kurzer Abfolge zunächst Microsofts Bing und dann Google je eine Kooperation mit Twitter ankündigten. Interessanterweise hat Twitter Co-Gründer Evan Williams (Bild unten) sich am ersten Tag im Gespräch mit Conferencier John Battelle nicht dazu geäussert — er wollte Microsofts Online Chef Qi Lu (Bild 2 unten) und Googles Suchmaschinen-Chefin Marissa Mayer nicht die Schau stehlen.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/b9ad3-6a00e54fae072488330120a652cc72970b-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Evan Williams, Twitter, Web 2.0 Summit, San Francisco" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a652cc72970b " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/b9ad3-6a00e54fae072488330120a652cc72970b-pi.jpg?w=990" title="Evan Williams, Twitter, Web 2.0 Summit, San Francisco"></a> </p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/8d81d-6a00e54fae072488330120a6a83ded970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Qi Lu, Microsoft Online, Web 2.0 Summit, San Francisco" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a6a83ded970c " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/8d81d-6a00e54fae072488330120a6a83ded970c-pi.jpg?w=990" title="Qi Lu, Microsoft Online, Web 2.0 Summit, San Francisco"></a>  </p>
<p>Ich selbst habe viele sehr interessante Gespräch geführt mit Menschen — u.a. auch mit Tim O’Reilly (Bild unten), der mich beeindruckt hat — die ich bisher nur über virtuelle Kanäle kannte. Es ist schon ein besonderes Gefühl, soviel KnowHow zum Thema Web 2.0 dort versammelt zu sehen, wo die meisten Innovationen und Geschäftsmodelle geboren werden.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/f93c1-6a00e54fae072488330120a6a83852970c-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Michael Reuter (left) and Tim O'Reilly (right) at Web 2.0 Summit, San Francisco" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a6a83852970c selected " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/f93c1-6a00e54fae072488330120a6a83852970c-pi.jpg?w=990" title="Michael Reuter (left) and Tim O'Reilly (right) at Web 2.0 Summit, San Francisco"></a>  </p>
<p>TEIL 1</p>
<p>TEIL 3</p>
<p>Fotos von @gutjahr und @michaelreuter</p>

<p>The post <a href="https://michaelreuter.org/2009/11/04/2-das-silicon-valley-reportage-im-bayerischen-fernsehen-am-1011-2115-uhr/">(2) Das Silicon Valley — Reportage im Bayerischen Fernsehen am 10.11., 21.15 Uhr</a> appeared first on <a href="https://michaelreuter.org">MICHAEL REUTER</a>.</p>
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		<title>Das Silicon Valley — Reportage im Bayerischen Fernsehen am 10.11., 21.15 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:12:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UPDATE Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als&#160;Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen. Letzte Woche war ich anlässlich des Web 2.0 Summits in San Francisco und im angrenzenden Silicon Valley. Begleitet wurde</p>
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<div class="postdate">November 4, 2009</div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>UPDATE</strong></p>
<p>Der Beitrag wurde am Dienstag, 10.11. um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Er ist noch bis Dienstag, 17.11. in der Mediathek als&nbsp;Stream abrufbar. Leider gibt es hier keinen Deeplink, der direkt auf den Beitrag verweist. Daher am besten auf die “Video-Suche” (links, hellblau) gehen und dort beispielsweise “Goldrausch” eintragen.</p>

<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/e3c04-6a00e54fae072488330120a650b9ca970b-pi.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="San Francisco, Blick aus dem Westin Hotel" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a650b9ca970b image-full selected " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/e3c04-6a00e54fae072488330120a650b9ca970b-pi.jpg?w=990" title="San Francisco, Blick aus dem Westin Hotel"></a> </p>
<p>Letzte Woche war ich anlässlich des Web 2.0 Summits in San Francisco und im angrenzenden Silicon Valley. Begleitet wurde ich von einem Fernsehteam des Bayerischen Fernsehens, Marcus Schuler (Autor &amp; Kamera) und Richard Gutjahr (Autor &amp; Reporter).</p>
<p>Vor Ort habe ich mit vielen interessanten Menschen gesprochen — immer mit dem Ziel, zu erfahren, wie Unternehmer im Silicon Valley arbeiten, welche Unterschiede es im Vergleich mit Unternehmensgründungen in Deutschland gibt und was ich als deutscher Unternehmer von den Kaliforniern lernen kann. LinkedIn-Co-Gründer Konstantin Guericke und SnipClip-Co-Gründer <a href="http://">Oliver Hanisch</a>&nbsp;beispielsweise sind Deutsche, die bereits seit einigen Jahren im Valley leben und aus einem reichen Erfahrungsschatz plaudern können.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/0dd51-6a00e54fae072488330120a6a62542970c-pi-1.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Michael Reuter / YiGG (left), Konstantin Guericke / LinkedIn (right), Redwood City" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a6a62542970c " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/0dd51-6a00e54fae072488330120a6a62542970c-pi-1.jpg?w=990" title="Michael Reuter / YiGG (left), Konstantin Guericke / LinkedIn (right), Redwood City"></a>
</p>
<p>Da direkt zu meiner Ankunft mein Macbook seinen Geist aufgab (es wurde allerdings von sehr netten Mitarbeitern des Apple Store San Francisco kostenlos repariert), konnte ich während des Aufenthalts nicht bloggen. Dies hole ich jetzt nach und erzähle bis zum kommenden Dienstag, 10. November, was mir am Silicon Valley besonders gefallen hat. Am 10.11.2009 ab 21:15 Uhr kommt dann sozusagen die Zusammenfassung im Bayerischen Fernsehen — mit dem durchaus bemerkenswerten Titel<span style="font-size:12px;"> “</span><span style="font-size:11px;line-height:normal;font-weight:bold;"><span style="font-size:12px;">Vor Ort — Die Reportage Goldrausch 2.0 — Ein Münchner im Silicon Valley”</span></span><span style="font-size:11px;line-height:normal;font-weight:bold;"><span style="font-size:12px;">.</span></span></p>
<p><a href="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/70210-6a00e54fae072488330120a650b2a4970b-pi-1.jpg" style="display:inline;"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" alt="Sand Hill Road, Silicon Valley" class="asset asset-image at-xid-6a00e54fae072488330120a650b2a4970b " src="https://i0.wp.com/michaelreuter.org/wp-content/uploads/2013/12/70210-6a00e54fae072488330120a650b2a4970b-pi-1.jpg?w=990" title="Sand Hill Road, Silicon Valley"></a> </p>
<p>TEIL 2</p>
<p>TEIL 3</p>
<p>Fotos von @gutjahr und @michaelreuter</p>
<p>The post <a href="https://michaelreuter.org/2009/11/04/das-silicon-valley-reportage-im-bayerischen-fernsehen-am-1011-2115-uhr/">Das Silicon Valley — Reportage im Bayerischen Fernsehen am 10.11., 21.15 Uhr</a> appeared first on <a href="https://michaelreuter.org">MICHAEL REUTER</a>.</p>
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