web 2.0

App-Economy: Ist die App der neue Zugang zum Internet?

Willkom­men in der App-Economy! Wer­den Apps den Brows­er als Zugang zu Webin­hal­ten ablösen? Welche Fol­gen hätte dies für die Nutzung des Inter­net? Benedikt Köh­ler sieht eine Gefahr darin, dass durch die Apps als Webe­in­stieg der App-Anbieter definiert, welch­er Inhalt wie gese­hen und kon­sum­iert wer­den kann. Gar eine “per­fide Möglichkeit zur Zen­sur” sieht er im Ein­satz von Apps. Michael Reuter dage­gen ist beken­nen­der App-Fan. Ange­tan von neuen Zugangsmöglichkeit­en zu Web­con­tent durch

Die Probleme der Nachrichtenbranche im Internet

On Web 2.0 Weenies and Bullshit Social Media Economics

Burst out in a hearty laugh read­ing this post from Michael Gray. He takes Robert Scoble as an exam­ple for ‘Web 2.0 Wee­nies’ who get caught by the real­i­ty cops. In a nut­shell he claims that most social media activ­i­ties con­sist of com­mu­nic­taion, shar­ing, etc — but have noth­ing to do with earn­ing real money. As Michael says — it makes lit­tle sense try­ing to val­i­date or fal­si­fy his claim. I’m sure

Web 2.0 ergänzt Web 1.0 — Social Media Forum, 18.2.09

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Social Media wird erwachsen

Wie heute bekan­nt wurde, hat Dell rund 500.000 Dol­lar Umsatz über Twit­ter mit dem Verkauf gebrauchter Note­books erzielt. Mit­tler­weile sind bei Dell 40 — in Worten: vierzig — Mitar­beit­er damit beschäftigt, in Blogs, Com­mu­ni­ties und Micromes­sag­ing Dien­sten wie Twit­ter Kom­mu­nika­tion mit (poten­tiellen) Kun­den zu betreiben. Mit der Crowd­sourc­ing Plat­tform IdeaS­t­orm gener­iert Dell neue Ideen sein­er Kun­den, und lässt diese in neue Pro­duk­te wie den Lat­i­tude Lap­top ein­fliessen. 500.000 Dol­lar Umsatz

Twitter vs Friendfeed

In let­zter Zeit wurde viel davon gesprochen, dass Friend­feed das neue Twit­ter sei und in abse­hbar­er Zukun­ft die erste (und einzige) Mikroblog­ging Site viel­er Nutzer sein werde. Die aktuellen Zahlen lassen diese Annahme nicht ger­ade in einem guten Licht ausse­hen. Wie Erick Schon­feld schreibt, ist Twit­ter kurz davor, eine Mainstream-Anwendung zu wer­den — etwas, was nur ganz wenige Web 2.0 Anwen­dun­gen bish­er geschafft haben.

Die Finanzkrise, Venture Capital und Start-ups

Von Dien­stag bis zum gestri­gen Don­ner­stag habe ich die Web 2.0 Expo in Berlin besucht. Ver­anstal­ter dieser Kon­ferenz ist O’Reil­ly Media, ein Unternehmen von Tim ‘Reil­ly, der als Schöpfer bzw. Vater des Begriffes Web 2.0 gilt. Im Unter­schied zur let­ztjähri­gen Web 2.0 Expo und ihrer etwas mondäneren Paris­er Schwest­er LeWeb find­en dieses Jahr beide Ver­anstal­tun­gen unter dem extrem schlecht­en Vorze­ichen der weltweit­en Finanzkrise statt. Seit eini­gen Jahren sich entwick­el­nd, seit

Web 2.0 — das ist erst der Anfang

Web 2.0 — seit­dem Tim O’Reil­ly den Ter­mi­nus erfun­den oder zumin­d­est geprägt hat, geis­tern viele Def­i­n­i­tio­nen und Begriffs­bes­tim­mungen durch das Inter­net. Anfangs cool, dann Hype und nun­mehr als Blasé tit­uliert, sehen einige Net­zteil­nehmer das Web 2.0 dem Unter­gang gewei­ht. “Die Blasé platzt” — Erin­nerun­gen an 2001 wer­den wach, als viele Web­site­be­treiber ange­s­pornt durch VC-Millionen, erken­nen mussten, dass nicht genü­gend Umsatz gener­iert wurde oder die Kosten zum Betrieb der Web­site zu

Internet: Geld verdienen im Web 2.0

Auf dem sehr gut in der Zep­pelin Uni­ver­si­ty organ­isierten Bar­camp Bodensee am let­zten Woch­enende, kon­nte ich mit eini­gen Stu­den­ten, Blog­gern und Unternehmensgrün­dern darüber disku­tieren, wie im Web 2.0 Geld ver­di­ent wer­den kann. Diese Frage polar­isiert die Inter­net­szene: es gibt darauf zahlre­iche Antworten, die von “Ein Blog­ger blog­gt nicht, um Geld zu ver­di­enen” bzw. “Blog­ger, die mit ihren Beiträ­gen Geld ver­di­enen, sind PR-Manager” bis hin zu existieren­den Ange­boten wie Adi­cal oder

In Economic Downturn: Look forward

There’s a lot of gloom­say­ing these days — not only in the bank­ing scene or at Wall Street. The inter­net, web 2.0 and all new start-up busi­ness model seem — again — to be on a knife-edge. VCs are mulling over high eval­u­a­tions — start-ups are being told (again) to become more hum­ble. Since it’s always easy to join the club of doom­say­ers at the right time the ‘Look-Forward-post’ of Fred Wil­son

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