App-Economy: Ist die App der neue Zugang zum Internet?

Willkom­men in der App-Economy! Wer­den Apps den Brows­er als Zugang zu Webin­hal­ten ablösen? Welche Fol­gen hätte dies für die Nutzung des Inter­net? Benedikt Köh­ler sieht eine Gefahr darin, dass durch die Apps als Webe­in­stieg der App-Anbieter definiert, welch­er Inhalt wie gese­hen und kon­sum­iert wer­den kann.


Gar eine “per­fide Möglichkeit zur Zen­sur” sieht er im Ein­satz von Apps. Michael Reuter dage­gen ist beken­nen­der App-Fan.
Ange­tan von neuen Zugangsmöglichkeit­en zu Web­con­tent durch Apps (Im Wein liegt die Wahrheit) und der damit ver­bun­de­nen höheren Bedi­enungs­fre­undlichkeit des Web sieht er vornehm­lich die pos­i­tiv­en Aspek­te der App-Economy.

Allerd­ings müsste sichergestellt sein, dass auch Weine wie der ‘Kröver Nack­tarsch’ von der Mosel den Sprach­fil­ter (Google Nexus!) passieren. Ist es eine nor­ma­tive Frage (Zen­sur durch App-Anbieter) oder entschei­det der Markt (Vielfalt von Apps) über den Zugang zu Webin­hal­ten?


2 Replies to “App-Economy: Ist die App der neue Zugang zum Internet?”

  1. Frank Didszuleit says:

    … für mich sind Apps nichts weit­er als “Leseze­ichen” … Sie “beschle­u­ni­gen” den Zugang zu bes­timmten Seit­en und Infor­ma­tio­nen. Auf einen “Brows­er” würde ich nie(!) verzicht­en …

  2. Michael Reuter says:

    Und wenn nach und nach alle Deine Bedürfnisse durch Apps abgedeckt wer­den?
    Aber: es geht ja auch nicht wirk­lich um “entwed­er — oder”.… son­dern um eher um eine “Haupt­nutzungsart”.…

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